Potenzsteigerung - Penispumpe
Viele Männer können nicht mehr so, wie sie gerne würden, das beste Stück spielt hier oft nicht mehr mit. Die Ursachen hierfür sind unterschiedlich, manche leiden ganz einfach nur unter Stress, andere haben gesundheitliche Probleme, die den Penis erschlaffen lassen und einfach nicht mehr in den erigierten Zustand bringen. Doch neben einer Vielzahl an Medikamenten gibt es auf dem Markt auch andere technische Hilfsmittel, wie beispielsweise ein Potenzpunpe.
Die Potenzpunpe ist ein Gerät, welches über den Penis gestülpt wird. Durch pumpen wird Unterdruck erzeugt und die Schwellkörper des Penis werden angeregt, hiedurch wird der Penis mit der Zeit steif und es kann so zum Geschlechtsverkehr kommen. Für viele Männer ist die Potenzpunpe eine der besten Möglichkeiten, wieder neuen Lebensmut zu schöpfen und wieder ein erfülltes Sexleben zu genießen. Im Gegensatz zu vielen herkömmlichen Medikamenten gegen Erketionsstörungen, hat die Potenzpumpe keine Nebenwirkungen, außerdem ist die Handhabung sehr leicht. Mit der Potenzpunpe können selbst Männer, die schon länger an solch einem Problem leiden, ihre Manneskraft zurückerhalten. Die Potenzpunpe kann auch zu einer Potenzsteigerung führen, bei Männern die beispielsweise eine stärkere Erektion, als die schon vorhandene wünschen.
Billig-Viagra von Ratiopharm
"Gibt's das auch von Ratiopharm?" Wenn es um Viagra geht könnte diese Frage in einigen Jahren vielleicht schon mit „Ja“ beantwortet werden. Die weltbekannte blaue Potenzpille, die der Behandlung von Erektionsstörungen dient, wird im Original von dem in den USA ansässigen weltgrößten Pharmakonzern Pfizer hergestellt und vertrieben. Das Patent des Unternehmens läuft für Deutschland jedoch im Jahre 2013 aus und für dieses Jahr strebt der Generika-Hersteller Ratiopharm laut „Wirtschaftswoche“ die Einführung einer Billigversion auf dem deutschen Markt an. Das Medikament soll den Wirkstoff Sildenafil enthalten, auf dem auch das Original Viagra basiert. Ratiopharm rechnet mit einer Genehmigung der europäischen Zulassungsbehörde zum Jahreswechsel 2009/2010 nachdem sich der Ausschuss für Humanarzneimittel der Europäischen Arzneimittelbehörde bereits im Oktober 2009 für eine Zulassung des Potenzmittels von Ratiopharm ausgesprochen hat. Die geplante Einführung der Viagra-Sparversion ist daher bereits wichtiger Bestandteil der Wachstumspläne des Pharmakonzerns für die nächsten Jahre: Im Jahr 2014 soll der Umsatz von Ratiopharm damit von aktuell 1,6 Milliarden auf 2,4 Milliarden Euro steigen, der operative Gewinn soll sich mit einem Anstieg von 200 Millionen auf 530 Millionen Euro sogar mehr als verdoppeln.
Weniger Viagra-Spam-Mails
Das Internet ist zwar keine rechtsfreie Zone, doch immer wieder gibt es Menschen, die diese Tatsache ignorieren zu scheinen. Spam Mails sind zwar kein Verstoß gegen das Gesetz, handelt es sich dabei meist um Werbung, doch es ist schon nervtötend, wenn von 10 eingegangenen Mails 9 zu denen zählen, die man allgemein als Werbemüll bezeichnen möchte. Als es noch kein Viagra gab, wurde für Penisverlängerungen und ähnliches geworben. Dann wurden diese Inhalte von Spam Mails von Viagra, Cialis, Levitra und diversen Gewinnspielen abgelöst. Der Viagra-Boom hielt sich auch relativ lange, doch dann kamen Pillen zum Abnehmen, Rolex-Replikate etc. in die Betreffzeilen der Spam Mails. Spam Mails sind nervig und meist wird damit für Objekte zweifelhafter Herkunft geworben. Man kann aber auch etwas dagegen unternehmen. In Emailprogrammen lohnt es sich bestimmte Filter einzurichten. Hier kann man eingeben, welche Betreffzeilen, Absender und Inhalte als Spam aussortiert werden sollen. Eine weitere Möglichkeit, sich vor Spam zu schützen ist, seine Email Adresse nicht ganz so offensichtlich im Internet zu platzieren, oder zu veröffentlichen. Dasselbe gilt natürlich auch für persönliche Daten, wie Anschrift, Bankverbindung, Krankenversicherungsnummer, Kreditkartennummern etc. Das Internet ist schon lange nicht mehr so anonym, wie man anfangs annahm.
Ursachen für Erektionsprobleme
Jeder Mann identifiziert sich mitunter auch mit seiner Potenz . Daran ist auch nichts Verwerfliches. Potenz und gute Ausdauer im Sexleben halten die Lebensqualität auf einer bestimmten Höhe. Doch nicht immer steht es gut um die Potenz. Bestimmte Erkrankungen, darunter Diabetes mellitus, Herz-Kreislauferkrankungen, Erkrankungen der Prostata und psychische Belastungen, sowie Stress können dazu führen, dass die Potenz leidet. Mediziner sprechen von Potenzstörungen, oder von erektiler Dysfunktion, wenn eine Erektion gar nicht möglich ist, oder wenn sich diese nicht über eine bestimmte Zeit hinaus aufrechterhalten lässt. Ein Geschlechtsverkehr ist in diesen Fällen nicht, oder nicht befriedigend möglich. In vielen Fällen treten solche Störungen vorübergehend auf, verschwinden dann wieder, wie sie kamen. Vorübergehende Potenzstörungen sind an sich auch nicht behandlungsbedürftig. Meist liegt hier die Ursache in beruflichen, oder privaten Stresssituationen. Ist der Stress bewältigt, ist die Potenz wieder voll da. Bleiben die Störungen jedoch über eine längere Zeit besteht, sollte die Ursache unbedingt geklärt werden. Erster Ansprechpartner ist hier der Urologe. Er wird dem Betroffenen einige Fragen stellen, um einen groben Umriss über die allgemeine Situation zu bekommen. Fragen zum Sexualleben und eventuell auch zu Vorlieben, die die Partnerin vielleicht nicht gänzlich teilt, sowie die ehrlichen Antworten darauf geben erste Aufschlüsse. Die Untersuchung der Prostata zählt zu den weiteren Untersuchungen, die der Urologe durchführt. Findet er keine Ursache für die Potenzstörungen, so wird er den Betroffenen zu einem Kardiologen, oder Internisten überweisen. Bestimmte Erkrankungen schicken Potenzstörungen als Warnsignale voraus. Dazu gehört z.B. die Koronare Herzkrankheit, kurz KHK. Aber auch andere Krankheiten können Potenzstörungen verursachen. Diabetes mellitus ist eine dieser Erkrankungen. Tumore in der Prostata, oder andere Erkrankungen der Geschlechtsorgane können ebenfalls Impotenz vorausschicken, bzw. verursachen.